Die Oscar-Gewinner 2011 stehen fest

Der Film „The King’s Speech” und der Thriller „Inception“ erhielten jeweils vier Preise, der Film „The Social Network“ konnte „nur“ drei Oscar-Auszeichnungen für sich verbuchen.

Der Film „The King’s Speech” und der Thriller „Inception“ erhielten jeweils vier Preise, der Film „The Social Network“ konnte „nur“ drei Oscar-Auszeichnungen für sich verbuchen.

Die vier Oscars für den Film „The King’s Speech“ kamen als keine Überraschung. Der Film wurde als bester Film des Jahres ausgezeichnet und erhielt die Auszeichnungen für beste Regie und den besten Hauptdarsteller sowie das beste Original-Drehbuch. Colin Firth spielt in dem Historien-Drama den stotternden englischen König George VI., den Vater von Königin Elizabeth. Der Film hält sich jedoch nicht in allen Bereichen an geschichtliche Tatsachen und kann nicht als historisches Zeugnis verstanden werden.

Der Thriller „Inception“ kann sich ebenfalls mit vier Oscars rühmen, allerdings für die Nebenkategorien beste Spezialeffekte, beste Kamera, bester Ton und bester Tonschnitt.

Das Facebook-Drama „The Social Network“ musste sich mit drei Oscars für den besten Soundtrack, das beste adaptierte Drehbuch und den besten Schnitt zufrieden geben.

Doch auch Natalie Portman wurde den Erwartungen gemäß mit der Auszeichnung als beste Schauspielerin in dem Ballett-Thriller „Black Swan“ ausgezeichnet. Mit Rührung nahm die hochschwangere Schauspielerin den Preis entgegen.

Als beste Nebendarsteller wurden Melissa Leo und Christian Bale in dem Boxer-Drama „The Fighter“ gekürt. „Toy Story 3“ erhielt den Oscar für den besten Animationsfilm und für den besten Filmsong. Die dänische Produktion „In a Better World“ bekam die Auszeichnung für den besten nicht-englischsprachigen Film.

Der beste animierte Kurzfilm ging an „The Lost Thing“ und der beste Kurzfilm an „God of Love“. Alice im Wunderland erhielt den Preis für das beste Szenenbild und das beste Kostümdesign. Als bester Dokumentarfilm wurde „Inside Job“ ausgezeichnet und „Strangers no more“ als bester Dokumentar-Kurzfilm. Wolfman erhielt den Oscar für bestes Make-Up.

Der Coen-Western „True Grit“ kann wohl als großer Verlierer des Abends angesehen werden. Der Western wurde für zehn Auszeichnungen nominiert und erhielt nicht einmal eine Trophäe.

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